Veits Blog

Märkte sind Gespräche… und du erschaffst sie mit

Märkte sind Gespräche

Wie die Qualität unserer Kommunikation im Internet unsere Zukunft erschafft

Aus aktuellem Anlass nutze ich die Gelegenheit, etwas ausführlicher meinen Standpunkt zur Kommunikationshygiene im Internet, besonders in den Sozialen Medien, darzulegen.

Achtung: Wird etwas länger und lohnt sich nur für die, die nachdenken wollen. Die anderen können den Artikel überspringen und gleich unten unreflektiert kommentieren.

veit_outdoorsession__05-quer-300Anliegen dieses Textes

Ich schreibe als Mensch, der die sozialen Medien gern nutzt, um sein Leben, seine Lern- und Entwicklungsprozesse mit anderen zu teilen. Den es auf einer persönlichen Ebene immer noch unangenehm berührt, wenn ich Unwahrheiten oder Beleidigungen über mich/uns höre oder lese. Ich weiß nicht, woher der Mythos stammt, Coaches, Trainer, Experten… müssten immer über den Dingen stehen. Glaub mir, das tun sie nicht.

Ich schreibe als Autor, der die sozialen Medien sehr gern nutzt, um mit seinen Leser*innen in einem lebendigen und ehrlichen Kontakt zu stehen.

Ich schreibe als Unternehmer, dessen Unternehmen in den letzten vier Jahren schnell gewachsen ist und dessen Erfolg anerkannt, beneidet und manchmal auch beargwöhnt wird. Ich sehe Transparenz als die Pflicht eines jeden Unternehmers. Unsere Kunden und Interessenten haben das Recht zu erfahren, auf wen sie sich einlassen. Auch dafür sind soziale Medien eine hervorragende Bühne.

Ich schreibe auch als Berater für viele andere Selbstständiger und Unternehmer, die – so bald sich der erwünschte Erfolg einstellt – mit all den spannenden Phänomenen der Sichtbarkeit konfrontiert sind.

„Märkte sind Gespräche.“

Dieses Zitat stammt aus dem sogenannten Cluetrain Manifest, eine Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy, die 1999 von den US-Amerikanern Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls und David Weinberger veröffentlicht wurde. Empfehlenswert zu lesen!

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Im Kern geht es um die Realisierung der Konsequenzen, die unsere vernetzte Kommunikation im Internet für Unternehmen, doch ich glaube, letztendlich für uns alle, mit sich bringt. Wie immer gilt, wo Licht ist, ist auch Schatten.

Beginnen wir mit dem Licht.

Unternehmen werden regelrecht zu einer authentischen Kommunikation mit ihren Kunden gezwungen, denn der Kunde holt sich seine Information von überall. Seine Gespräche irgendwo im Netz über Produkt X, Person Y werden von anderen Menschen gelesen, übernommen, weiter getragen… Betrug, Bluffs, Unfairness fliegen so natürlich viel schneller auf. Interessent, Kunde, Anbieter, Politiker,… kommunizieren auf Augenhöhe und haben so die Chance auf eine viel lebendigere, nähere Beziehung. Sie können voneinander lernen, sich miteinander entwickeln, gemeinsam Produkte und Dienstleistungen kreieren. Das ist, salopp gesagt, einfach nur geil!

Der Schatten.

Auch der Schatten zeigt sich – besonders in unseren Tagen – sehr deutlich. Ignoranz verwandelt sich durch einen stärkeren Wirkungshebel leider nicht in Aufgeklärtheit, sondern potenziert sich. Wer im persönlichen Kontakt schon relativ unreflektiert kommuniziert, wird es im Internet (im Schutz der Anonymität) noch leichtfertiger tun. Frust, Angst, Neid sind wertvolle Signale, wenn wir lernen, sie eigenverantwortlich zu erforschen und zu integrieren. Sie werden zum kommunikativen Gift, wenn wir sie anderen Menschen ungefiltert vor den Latz knallen.

Aus Gesprächen mit meinen Klienten weiß ich, dass sich viele Menschen nicht mehr trauen, sich im Internet als Person oder Unternehmer offen zu zeigen – aus Angst vor verletzenden Kommentaren. Ich werde in diesem Zusammenhang oft gefragt:

Wie viel Transparenz ist gut?

Wann sollte ich auf Kommentare eingehen und wann nicht?

Wie gehe ich damit um, wenn jemand ganz offensichtlich Lügen verbreitet oder verletzend kommuniziert?

Wann ist es angemessen, jemanden in meinem Netzwerk zu sperren?

Ich kann dir nicht sagen, was für dich richtig ist. Jeder von uns kann all diese Phänomene als Einladung sehen, sich seine eigene Kommunikationsethik zu erdenken, zu formulieren und dann auch öffentlich dazu zu stehen. Ich möchte gern meinen Standpunkt mit dir teilen. Vielleicht hilft er dir, deine Werte klarer zu benennen.

Meine Arbeit ist kein Produkt, von welchem ich mich distanziere, wenn ich am Feierabend nach Hause gehe. Meine Arbeit ist Ausdruck meines Lebens. So betrachte ich zum Beispiel meine Facebookseite auch als eine Art Vorzimmer meines Zuhauses. Ich stelle hier nicht nur meine Arbeit vor. Ich zeige mich.

Stell dir vor, jemand klingelt an deiner Wohnungstür, den du nicht kennst. Er hat sein Gesicht unter einer Papiertüte versteckt, seinen wahren Namen nennt er nicht. Er stellt dir keine Frage. Er bittet nicht um ein ehrliches Gespräch, weil er aufrichtig daran interessiert ist, dich kennen zu lernen. Nein, er pöbelt dich einfach voll. Was würdest du tun? Würdest du ihn ins Wohnzimmer einladen? Ihn bitten zu bleiben?

Vielleicht bist du ein geduldiger Mensch. Du lässt ihn rein. Hörst ihm zu. Stellst ihm Fragen, um in ein echtes Gespräch zu kommen. Doch irgendwann merkst du: Das will dieser Mensch gar nicht. Er möchte Recht behalten. Er kommt jeden Tag und kippt dir ungefragt seinen Müll in dein Vorzimmer. Wie lange lässt du das mit dir machen? Und hilfst du ihm mit deiner Geduld wirklich weiter? Vielleicht denkst du, das Beispiel ist zu drastisch. Doch ich glaube, es ist genau das, was im Internet passiert, wenn wir nicht wach sind. Wir lernen, dass es okay ist, unsere Spannungen abzubauen, in dem wir unseren inneren Müll anderen vor die Füße zu werfen.

Das ist keine Meinungsfreiheit. Das istMeinungsdiarrhö.

Wenn wir nicht aufpassen, verseuchen wir dieses wundervolle Medium, anstatt es zu nutzen, um uns miteinander emporzuschwingen. Ich glaube, dass wir nicht nur in unseren realen Beziehungen, sondern auch in der virtuellen Welt eine Erziehungsverantwortung füreinander haben. Dazu gehört auch der Mut zu einem klaren NEIN. Du hast das Recht (und in meinen Augen auch die Pflicht), dich in den Feldern, in denen du dich bewegst, für eine klare, Vertrauen schaffende Kommunikationsethik einzusetzen.

Die Kunst liegt darin, diese Grenzen nicht GEGEN einen anderen Menschen zu setzen, sondern FÜR bestimmte Werte.

Seit ca. 8 Jahren stehe ich mit dem, was ich tue, mehr und mehr in der Öffentlichkeit. Damals, als es begann, fragte mich ein guter Freund nachdenklich, ob ich das wirklich will und ob ich bereit wäre, kugelsicher zu werden. Ich verstand nicht, was er meinte. Jetzt weiß ich es. Hebst du deinen Kopf aus der Masse, beziehst eine Position und hast auch noch Erfolg – wirst du von immer mehr Menschen gesehen. Wenn du lebendig bist, werden dich einige mögen und andere nicht. Abgelehnt, kritisiert und vielleicht auch verleumdet zu werden, tut weh. Punkt. Dem musst du dich stellen. Damit musst du einen für dich gesunden Umgang finden.

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RESPEKT

Ich habe mich bewusst entschieden, sehr viel und transparent von mir zu teilen. Wir sind eh alle auf viele Weisen miteinander verbunden und je offener wir unsere Lernprozesse miteinander teilen, desto schneller und leichter entwickeln wir uns alle. Die Basis, damit dies funktionieren kann, ist Respekt.

Was macht dieses Wort mit dir? Bedeutet es dir etwas? Kommunizierst du respektvoll? Gerade auch den Andersdenkenden gegenüber?

  • Frage. Wie wäre es, wen du das nächste Mal, wenn du die Webseite, den Blog oder die Fanpage eines anderen Menschen besuchst, einmal tief durchatmest und dir vergegenwärtigst: In dieser Seite steckt die Arbeit eines anderen Wesens. Hinter dieser Seite steckt ein Mensch wie du. Mit Bedürfnissen und Herausforderungen, ähnlich deinen. Wie möchtest du behandelt werden und bist du bereit, dies diesem Menschen genauso zu geben?
  • Frage. Wenn du das nächste Mal in ein Teammeeting gehst oder eine Seite im Internet aufsetzt und damit nach draußen gehst, dich zeigst, bist du bereit, auf dich zu achten und dich zu fragen, was du dir von anderen wünschst? Bist du bereit, dich dafür einzusetzen, dass dort, wo du Felder der Kommunikation eröffnest, bestimmte Standards eingehalten werden?

Der Hirnforscher Gerald Hüther betont, dass Potentialentfaltung nur möglich ist, wenn Menschen einander vertrauen.

In einem Klima von Angst ziehen wir uns zurück und unsere Entwicklung stagniert.

Dieses Wissen hat mich dazu gebracht, in meinen Beziehungen sehr genau zwischen konstruktiv-kritischer Kritik und Kommunikationsmüll zu unterscheiden. Der letztere entsteht, wenn ich andere Menschen als innere Feindbilder benutze, um meine Positionen zu untermauern, Druck abzubauen, zu meckern und zu jammern.

Für das Gehirn ist es energiesparender, trennend zu denken, als Brücken zu bauen.

Ich bin auch nicht dagegen gefeit. Deshalb gibt es zwischen meiner Frau und mir die Einladung, uns gegenseitig zu stoppen, wenn unser Geist in diese Richtung driftet. Am wirksamsten hilft uns die Frage: „Was habe ich damit zu tun?“

An diesem Wert messe ich meine Kommunikation und lasse mich gern daran messen. Wenn du mich beim Verbreiten von Kommunikationsmüll erwischst, weise mich gern darauf hin. Dasselbe erwarte ich von meinen Mitmenschen. In unserem Team, in meinem Wohnzimmer und auf meiner Facebookseite.

Persönlich

Ich gehe nicht davon aus, perfekt zu sein. Ich bin ein Kerl mit Ecken und Kanten. Ich schreibe gern provozierend. Ich unterrichte Themen (zum Beispiel Reichtum), die schlummerndes Schattenpotential wecken können (zum Beispiel Neid oder Frust). Ich verstehe auch, dass ein Unternehmen, welches sich das Gute, Wahre und Schöne auf die Fahnen geschrieben hat, besonders kritisch beäugt wird, wenn es so stark wächst, wie wir in den letzten vier Jahren.  Ich mache Fehler und habe Erfolge. Bei all dem kann man mir öffentlich zuschauen. Das dies polarisiert, verstehe ich.

Ich habe weder den Anspruch, dass mich jeder mag. Ich mag mich ja auch manchmal nicht. Noch, dass meine Arbeit jedem schmeckt und hilft. Es gibt so viele verschiedene Lebenspfade. Ein Rat kann selten für alle richtig sein. Doch ich bin ein Mensch, der an etwas glaubt und dafür 14 – 16 Stunden täglich arbeitet. Du musst das, was ich tue, nicht gut finden, doch wenn du echten Kontakt zu mir suchst, erreichst du mich am besten mit Respekt. Zum Beispiel in Form von Fragen und einem ehrlichem Interesse am Dialog.

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Konstruktive Kritik

…bringt uns weiter. Sie basiert auf einem aufrichtigen Interesse aneinander und beginnt meistens mit einer Frage:

„He, ich habe das und das über dich gehört, stimmt das?“

„Ich würde gern näher verstehen, warum du das so und so tust…?“

„Ich würde dir gern ein Feedback geben. Bist du dafür offen?“

  • Konstruktive Kritik basiert auf Respekt vor der Andersartigkeit eines anderen Lebenspfades und schließt die Bereitschaft mit ein, bidirektional voneinander zu lernen. Ist das mühsamer, als einfach abzurotzen, wenn uns jemand die Knöpfe drückt? Logo. Aber wie sonst kommen wir weiter? Schau dir mal eine der vielen kindischen Streitdebatten im Bundestag an. Worum geht es hier? Ums Rechthaben oder um die Bereitschaft, durch einen achtsamen Diskurs etwas Neues zu kreieren – zum Wohle aller? Lass es uns besser vorleben.
  • Konstruktive Kritik holt Fakten ein, anstatt Gerüchte weiterzugeben. Ist das anstrengender, als einfach das, was du von irgendjemanden über irgendjemanden gehört hast, weiter zu geben? Logo. Doch es legt den Sumpf der Lügen und Halbwahrheiten trocken.
  • Konstruktive Kritik braucht auch persönliche Schattenarbeit, damit du das, was wirklich für den anderen bestimmt ist, von dem trennen kannst, was nur dich betrifft. Wenn du beobachten willst, wohin eine nichtexistente Schattenarbeit führt, schau dir die gnadenlosen, aufgeheitzten Projektionen der Meinungslager zum Thema Flüchtlingskrise an. Unsere Demonstrationen würden wesentlich lösungsorientierter verlaufen, wenn jeder der Teilnehmenden zuerst Verantwortung für seine Angst und seinen Schmerz übernehmen würde.
  • Konstruktive Kritik erfordert (im Gegensatz zu Nachplappern oder pauschal Meckern) Wachheit. Ich bin nicht daran interessiert und finde es sogar erschreckend, wenn Menschen aus purer Sympathie oder Bewunderung den Standpunkt eines anderen übernehmen. Damit haben besonders wir Deutschen schon extrem gruselige Erfahrungen gemacht. SELBSTDENKEN ist essentiell.

Gesunde Grenzen

Das Prinzip der Meinungsfreiheit erlaubt uns, zu meckern, zu jammern, zu beleidigen. Doch es erlaubt uns auch zu sagen: „Nicht in meinem Haus. Du bist von Herzen eingeladen, eine Beziehung mit mir zu erleben, wenn du dich an die Werte hältst, die mir wichtig sind.“ Deshalb nehme ich mir die Freiheit heraus, Menschen von meiner FB-Seite zu verabschieden. Das ist keine Entscheidung gegen sie, sondern für einen Wert. Ich muss dies Gott sei Dank nur selten tun. Die meisten Menschen, mit denen ich zu tun habe, kommunizieren freundlich und offen. An dieser Stelle mal ein fettes Dankeschön an all die vielen Menschen, mit denen wir seit vielen Jahren in einem so herzlichen und ehrlichen Austausch stehen.

Ich warte lange mit einem NEIN und weise vorher noch einmal höflich auf meine Kommunikationsethik hin. Doch wenn ein Besucher nicht aufhört zu stänkern, sehe ich nicht, wo ich ihm, den anderen Lesern und mir guttue, in dem ich es unbegrenzt dulde. Ich habe es ein paar Mal erlebt, dass gerade durch das klare NEIN ein weiterführender Dialog entstand.

Hast du auf deinen Seiten eine klare Kommunikationsethik? Ist sie einsichtbar? Sorgst du dafür, dass sie eingehalten wird?

Ich schreibe dies so ausführlich, weil ich Kommunikation für die schärfste Waffe und stärkste Wundermedizin der Menschheit halte.

Weil ich daran glaube, dass wir alle noch viel mehr und schneller voneinander lernen werden, wenn wir uns respektvoll begegnen. Weil ich dich ermutigen möchte, deine Werte in deiner Kommunikation zu bestimmen – live und online – und sie hochzuhalten, auch wenn du manchmal Gegenwind bekommst.

Ein letztes Wort an alle, die mich aus irgendeinem Grunde doof finden:

  • Ob du es glaubst oder nicht, ich kann es verstehen. Doch bin ich tatsächlich so wichtig in deinem Leben oder gibt es spannendere Themen?
  • Weißt du wirklich, dass du Recht hast und was bringt dir das?
  • Ist dir bewusst, dass nicht unsere Worte die stärkste Wirkung hinterlassen, sondern die wahre Absicht dahinter?
  • Wenn du mich auf einen Fehler hinweisen willst, ich bin dafür offen, wenn du es respektvoll tust.
  • Wenn du mich kennenlernen möchtest, stelle Fragen.
  • Wenn du mir nicht glaubst, frage Menschen, die mich lange kennen.
  • Wenn du Bedenken hast, wir könnten das Geld, welches wir mit unserer Arbeit einnehmen, unverantwortlich nur für persönliche Interessen ausgeben, frag uns, was wir damit tun.
  • Falls es Neid ist, welcher dich über andere giften lässt (glaub mir, das kenne ich) – womit kann ich dir helfen, dass zu bekommen, was du wirklich-wirklich willst?
  • Falls es dir darum geht, weh zu tun – bei mir funktioniert dies noch. Ich stehe noch nicht drüber. Doch ich lerne jedes Mal etwas Wertvolles über mich. Und du?
  • Wisse bitte, ich bin nicht am Ende. Ich bin immer auf dem Weg. Ich lerne sehr gern dazu. Und am besten lerne ich in einer Atmosphäre der Freundlichkeit.
  • Falls dieser Artikel von einem der ca. 10 Menschen gelesen wird, die ich in den letzten 6 Jahren auf meiner FB-Seite gesperrt habe: Ich hoffe, es kommt rüber, dass ich nicht dich abgelehnt habe, mir aber bestimmte Werte wichtig sind.Wenn jeder deiner Beiträge eine Stichelei, Unterstellung bis hinzu Beleidigung enthält, fühle ich mich nicht von dir gesehen. Ich bitte dich dann, mir mit einer neuen, freundlicheren Einstellung zu begegnen. Wenn dies nicht geht, muss ich dich leider auffordern, deine Gespräche über mich woanders zu führen. Das schulde ich dem eigentlichen Potential unserer Begegnung. Ich bin mir sicher, du findest immer jemanden, der es genauso sieht, wie du. Sollte sich deine Haltung ändern, bin ich offen für einen Neuanfang.

Eine persönliche Einladung an alle, die uns (Andrea und mich) als Menschen und unser Unternehmen besser kennen lernen bzw. uns Feedback geben möchten: Wir stehen am 3.11., 20 Uhr, für einen „Heißen Stuhl“ zur Verfügung. Auf www.humantrust.com/tv wirst du uns live im Video sehen, kannst uns jede Frage stellen oder Feedback geben. Herzlich willkommen! (Wenn du Sorge hast, den Termin zu verpassen, trag dich in unseren Newsletter, rechts oben, ein.)

Und noch einmal an uns alle

Kommunikation ist Schöpfung.

Märkte sind nicht nur Gespräche.

Jedes einzelne davon erschafft die Zukunft der Menschheit.

In welcher Zukunft möchtest du leben?

Und wie müssten dafür deine Gespräche verlaufen?

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit!

Veit

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