Veits Blog

Das Ego und die Liebe

Heute dreht sich alles um die Liebe und den Teil in uns, der sie nie verstehen wird, unser Ego.

In diesem Post stellen wir euch zwei aktuelle Beiträge aus meinen Podcasts zur Verfügung und einen Vortrag, den ich vor ca. einem Jahr über die Liebe gehalten habe und eine Mitgefühls-Meditation für eine direkte Erfahrung.

Du kannst die Podcasts auch hier bequem auf iTunes hören.

Ich wünsche dir viel Freude und wertvolle Erkenntnisse beim Hören bzw. Schauen.

5 Kommentar auf “Das Ego und die Liebe
  1. Birgit Fischer sagt:

    Lieber Veith,
    ich bin seit fünf Jahren aus einer 35jährigen Ehe gegangen um den Stillstand zu beenden. Ich habe jetzt vier Jahre in einer (Fern)Beziehung gelebt,in der ich sehr wachsen könnte. Das beinhaltete aber auch viel Unbequemlichkeit in der Beziehung. Leider wollte mein gewesener Partner „diese“ Entwicklung nicht mehr mit Leben und sich mit entwickeln. Ich bin traurig darüber, da ich viel über mich auch lernen durfte.
    Seit ein paar Wochen sehe und höre ich mir deine/eure Videos an und fühle mich sehr angesprochen und ich versuche in Reflektion zu sein.
    Deine Meditation – Das große Herz- war heute die schönste Erfahrung für mich.
    Vielen lieben Dank, mögen wir alle unsere Erde mit guten Energien retten.
    Herzlich Birgit

    • Andrea sagt:

      Liebe Birgit….wie haben Sie das nur geschafft? Nach 35 Jahren, einen Schlusstrich ziehen?

      Ich drehe mich im Kreis und finde den Ausgang nicht….
      Lieben Gruß
      Andrea

  2. Andrea sagt:

    Lieber Veit,

    ich höre regelmäßig Ihre Podcasts, lese auf dem Blog und habe Ihre Bücher gelesen. Ich mag Ihre Art und Weise, Menschen zu inspirieren.
    Nur habe ich ein großes Problem. Ich fühle mich oft schuldig, nicht fähig, das umzusetzen, was Sie mitteilen, weitergeben möchten.
    Es fühlt sich an, als könne man alles in einer Beziehung zum „Guten“ drehen, als wäre man eigentlich, oder eben die blöden Gedanken, selbst schuld.
    Seit Jahren lebe ich in einer Beziehung, in der emotionale und physische Gewalt an der Tagesordnung sind. Ich habe das alles mit mir machen lassen, geschwiegen, ausgehalten.
    Jetzt kann ich nicht mehr. Suche auf Ihrer Seite Möglichkeiten, eine Lösung zu finden……aber es klappt nicht. Ich gewinne den Eindruck, dass ich mich einfach mehr ins Zeug legen muss, das Gute im Schlechten sehen und kämpfen. Aber ich kann nicht mehr….
    Vllt. verstehe ich einfach auch alles nur falsch und zäume das Pferd von hinten auf…..Ich reflektiere, drehe mich jedoch im Kreis. Immer und immer wieder und verzweifle langsam.
    Ich wäre für eine kleine Inspiration dankbar….macht es Sinn, weiter zu kämpfen….
    Lieben Gruß und herzlichen Dank für all die tollen Videos, Bücher und Texte.
    Andrea

  3. Gabriel sagt:

    Hallo Andrea, vielleicht kann ich dir ja ein wenig helfen.

    Du hast es schon richtig erkannt, es gibt dinge die sich sozusagen vor deinem blick tarnen. Das ist ganz normal, das hat jeder. Mit einem therapeuten kannst du das erarbeiten, das würde ich dir wirklich ans herz legen! Genaubdafür sind therapeuten da! Falls du keinen termin bekommst, investiere etwas geld und geh zu einem heilpraktiker für psychotherapie, mache ich auch, das ist 1:1 das selbe aber du bekommst schnell einen termin. Jeder tag ist wertvoll.

    Ich kann dir auch sagen was du möglicherweise nicht sehen kannst, das bringt aber meist so direkt nicht so viel, ist ins blaue geraten und selbst wenn es stimmt hat das unterbewusstsein weiterhin die kontrolle von deinem „autopiloten“. Aber trotzdem:

    1. Du darfst dir (noch) kein Urteil bilden: Gewalt ist nicht akzeptabel, für niemanden, niemals. Es gibt KEINEN weg mit gewalt in einer beziehung umzugehen. Gewalt lässt keine entwicklung zu, da gibt es nichts zu kämpfen (mit sich selber). Nur in liebevollen beziehungen kann man wachsen. Man kann mitgefühl aufbringen und verstehen, aber das bringt dir auf dauer in einem gewalttätigen umfeld nichts. Selbst ein psychologe macht sich bei einem klienten der gewalttätig ist keine mühe, der wirft ihn raus, denn es bringt nichts. (Ausnahmen in der psychatrie mit zwangsjacke). Du kannst hier nicht gewinnen! Er ist sicherlich auch ein guter mensch. Aber auch für dich ein schlechter. Schau genau hin und bilde dir ein urteil! Tu so, als sei es die beziehung deiner freundin.

    2. Du kannst jeder Zeit gehen. Auch wenn es sich nicht so anfühlt. Dahinter verbirgt sich meist etwas aus der kindheit, denn dort konnte man nicht einfach gehen. Das wirkt wie ein autopilot. Man denkt: ich gehe! Aber man macht es einfach nicht und findet 100 erklärungen die aber alle nicht ganz richtig sind. Das Nachdenken ist reine ablenkung nicht gehen zu müssen. Man muss es tun, trotz widerstand und den schlimmsten horrorvisionen.
    Hol dir verbündete die dir helfen zu gehen.
    3. Benutz deine wut. Wut ist gut wenn du sie zu deinem schutz einsetzt. Es ist toll, friedvoll zu sein, aber wenn du in der not bist, so wie hier, musst du dich schon ganz schön niedermachen (kämpfen, gegen deinen gesunden impuls) um nicht wütend zu werden. Cholerisch sein und wütend sein, das sind komplett unterschiedlich dinge!! Mach frieden mit deiner wut und unterscheide.
    4. Mach dir mit freunden eine Liste über deine Wunschbeziehung. Unabhängig von deinem Partner, ganz ehrlich und so, als ob es den perfekten mann gäbe. Dann schau was du hast und überleg dir, ob dir das reicht.

    Hoffe das ist jetzt nicht so oberlehrerhaft 🙂 ich wollte nur super direkt und klar sein. Ich kenne sowas selber aus meinem umfeld und von mir. Eine Therapie hat mir wirklich viel geholfen.
    Liebe Grüsse,
    Gabriel

  4. Chris Ley sagt:

    Ein wirklich toller Podcast. Danke dafür! Schön finde ich es auch zu sehen, wie ehrlich einige Menschen auch in ihren Kommentaren sind. Wirklich sehr inspirierend. Auch ich schreibe auf meinem Blog http://www.chris-ley.de, zu solchen Themen. Ich freue mich über jeden Besuch.

    Liebe Grüße
    Chris

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